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Wolf Systembau Zentralgebäude

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Wolf Systembau Zentralgebäude
Wolf Systembau Zentralgebäude

Werkhallen und Büros sind zwei gänzlich unterschiedliche Gebäude. Wenn sie in einem Komplex wie dem Wolf Systembau Zentralgebäude zusammengeführt werden, dann bedarf es schon genauer Planung, konzentrierter Abwicklung und guter Baumaterialien, um so ein Projekt umzusetzen.

Unterschiedliche Ansprüche unter einem Dach bei Wolf Systembau

Das neue Zentralgebäude der Firma WOLF Systembau, mitten im Firmengelände in Scharnstein, besteht aus zwei Teilen. Im massiven Erdgeschoß können insgesamt acht Elektrostapler über Nacht eingestellt und aufgeladen werden. Zusätzlich gibt es zwei Plätze zum Aufladen der Batterien oder falls diese gewechselt werden müssen. Im Obergeschoß sind die Büroräumlichkeiten für insgesamt 32 Mitarbeiter zuzüglich Teeküche, zwei Besprechungsräume und Sozialräume angeordnet. Außerdem findet man im Obergeschoß das neue WOLF-Bistro.

Spezialist für Industrie- und Gewerbebau

Als Spezialist für Industrie- und Gewerbebau wusste man bei der Firma Wolf genau, dass die geplante Kombination nicht einfach umzusetzen ist und welche Voraussetzungen für ein Gebäude dieser Art notwendig sind.  Da das Erdgeschoss aufgrund der Batterieladestationen in Beton ausgeführt werden musste und das Obergeschoß in Holzbauweise und die tragende Konstruktion teilweise ein biegesteifer Stahl-Holzrahmen ist, mussten alle Abteilungen (Betonbau-, Hallenbau- und Fertighaus-Abteilung) der Wolf Systembau GmbH eine gemeinsame abteilungsübergreifende Planung und Bauausführung bewerkstelligen. Um einen problemlosen Ablauf zu gewährleisten war es aber auch wichtig, die richtigen Materialien für dieses Projekt einzusetzen.

Brandschutz – ein wesentlicher Punkt beim Wolf Systembau Zentralgebäude

Eine Herausforderung bei der Planung und Umsetzung des Projektes war unter anderem der Brandschutz, der speziell zwischen dem Erdgeschoß und den oben liegenden Räumlichkeiten wesentlich war. Gesucht wurde vom Bauherrn eine konstruktiv einfache und preiswerte Lösung für den Brandschutz REI 60 für die Zwischendecke, wobei der Vorfertigungsgrad der Deckenelemente möglichst hoch sein sollte. REI 60 bedeutet, dass ein Bauteil bezüglich Tragfähigkeit (R), Raumabschluss (E) und Wärmedämmung (I) im Brandfall 60 Minuten lang seine Funktion behält.

Daher kam für die Zwischendecke ohnehin nur eine Lösung in Frage: RIGIPS Riduro Holzbauplatte. Saint-Gobain hat als einziger Hersteller einen geprüften Deckenaufbau in REI 60 mit einer einfach-beplankten Gipskartonplatte. Die Ausdämmung der Holzbalkendecke erfolgte mit dem ISOVER ULTIMATE Holzbaufilz. Die einfach-beplankte Gipskartonplatte hat auf Grund ihrer Konstruktion noch einen weiteren finanziellen Vorteil: durch schnellere Montagezeiten und Materialeinsparung kommt es für alle Beteiligten zu Kosteneinsparungen. Alle anderen Holztramdecken benötigen nämlich eine doppelte Gipskarton-Beplankung.

Lösung für die Raumakustik

Durch die Zweiteilung in eine Werkshalle und in Büro- und Sozialräume musste aber nicht nur die Frage der Feuersicherheit gelöst werden, sondern auch eine Lösung für verbesserte Raumakustik gefunden werden. Auch für diesen Einsatzbereich konnte auf die innovativen Werkstoffe und Bauprodukte von Saint-Gobain Austria zurückgegriffen werden. Die Akustik-Anforderung an die Holztramdecke ließ sich mittels abgehängter Gyptone Activ`Air Rasterdecke zur Schallabsorption in den Räumen lösen.

>> Ein Gebäude – zwei Welten – hochwertige Materialien. <<

Fotocredit: Wolf Systembau

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