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MalisGarten im Zillertal

referenzen

MalisGarten im Zillertal

Fichte, Lärche, Weißtanne, Nuss oder Zirbe – Holz in all seinen Facetten ist die bauliche Hauptzutat des neuen 5-Sterne-Superior-Hotel MalisGarten im Zillertal.

MalisGarten Zillertal: Holz vom Scheitel bis zur Sohle

Selbst Stiegenhäuser und Liftschächte sind durchgängig aus Brettsperrholz gefertigt. Damit ist die Tiroler Luxusherberge in Zell am Ziller das erste fünfgeschoßige Hotel der Gebäudeklasse 5, dass vollständig in Massivholzbauweise errichtet wurde.

MalisGarten

Brandschutz durch Holz und Gips

Die größte Herausforderung bei einem reinen Holzbau dieser Dimension ist immer der Brandschutz – vor allem im Bereich der Fluchtwege sowie bei den Aufzugsschächten, die komplett brandsicher ausgeführt werden müssen. Die baurechtlichen Auflagen richten sich dabei vor allem nach der Gebäudehöhe, eingeteilt in die Gebäudeklassen 1 bis 5. Je höher ein Gebäude bzw. die Gebäudeklasse, umso höher sind auch die Anforderungen an den Brandschutz. Das im Rahmen des Brandschutzkonzeptes in diesem Fall geforderte Brandschutzniveau wird durch die Bekleidung mit hochwertigen Gipsplatten erreicht. Die Brettsperrholzelemente der Stiegenhäuser und Aufzugschächte wurden vollständig mit RIGIPS Riduro Holzbauplatten bekleidet. Durch den Einsatz von RIGIPS Riduro wird im Ernstfall ein Brandschutz von EI 90 – also von mindestens 90 Minuten – gewährleistet.

1A Trockenbau mit A1 Brandschutz

Die strengen Brandschutzvorgaben an die Konstruktion werden auch durch den Trennwand-Klemmfilz von ISOVER eingehalten. Mit Euroklasse A1 ist er nicht brennbar und sorgt zudem für effiziente Wärmedämmung. Die Hohlräume der Trennwände wurden vollflächig mit dem ISOVER Trennwand-Klemmfilz ausgekleidet. Besonders im Urlaub genießt der Gast in seinem Zimmer und vor allem im SPA-Bereich gerne die Ruhe, um vollends entspannen und abschalten zu können. Mit dem ISOVER Trennwand-Klemmfilz wurde auch hier das optimale Produkt für den erhöhten Schallschutz gefunden.

Riesiger Garten mit kräftigen Farben, verführerischen Düften und fantastischen Blüten

Jedes Zimmer bzw. jede Suite besitzt einen eigenen Freibereich in Form einer Loggia mit Sicht auf den rund 2.000 m² großen Garten samt In- und Outdoor-Pool. Auch der einstige Obstgarten wurde im Zuge der Hotelerrichtung wiederbelebt und ist mit seinen kräftigen Farben, verführerischen Düften und fantastischen Blüten für die Hotelgäste zugänglich. Die Früchte und Pflanzen der Apfel- und Kirschbäume, der Kräuterbeete und Beerensträucher finden sich auch in der Küche wieder. Aber sogar zur Straße hin zeigt sich das Hotel von seiner grünen Seite. Ein Zickzackraster aus geschoßhohen Lärchenholzlamellen umhüllt die Straßenfassade und dient als Rankgerüst für Kletterpflanzen.

>> „Holz setzt keine Limits. Im Baubereich schlägt es mit seinen technischen, bauphysikalischen und ökologischen Vorteilen jeden anderen Baustoff.“ <<

Reinhard Binder, Bauherr

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