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Kunstuniversität Graz

referenzen

Kunstuniversität Graz

Die Akustik in Proberäumen ist eine Gratwanderung. Auf der einen Seite soll die Musik in den Nebenräumen nicht stören, auf der anderen Seite, darf aber der Raum den Schall nicht schlucken. Für Musiker sind fremde Schallquellen störend, vor allem, wenn Mehrere in einem Gebäude proben. So ist es auch bei der Kunstuniversität in Graz in der Brandhofgasse. Die bestehenden Räume für die angehenden Künstler konnten den Ansprüchen nicht mehr gerecht werden. Nach 200 Jahren, die die Kunstuniversität mittlerweile zählt, waren Umbau und Sanierung notwendig – und auch eine Erweiterung. Neben den optischen Ansprüchen an das Gebäude gab es vor allem höchste Ansprüche an die Akustik in den Räumen.

Die Sanierung

Im ersten Abschnitt wurden akustische und klimatechnische Mängel von Bestandsräumen saniert. Für die akustische Sanierung muss zwischen bau- und raumakustischen Anforderungen unterschieden werden. Das wichtigste bei diesem Projekt war die Schalldämmung von einem Raum zum anderen. Verlangt wurde eine weitgehende Unhörbarkeit der Instrumente im benachbarten Raum, was einen Schalldämmwert der Trennwände von ca. Dn,T,w 70 dB erfordert.

Bester Schallschutz mit RIGIPS Duo´Tech

Die RIGIPS Duo´Tech ist optimal für das Bauvorhaben geeignet. Unabhängig von ihrer Schalldämmung überzeugt die Schallschutzplatte damit, dass sie doppellagig ist und die Platten bereits miteinander verklebt sind. Man muss nur eine Lage montieren und diese bietet bereits einen optimalen Schallschutz.

Die Schaffung einer optimalen Raumakustik

Für die Wärmedämmung wurde der ISOVER TW-KF verwendet. „Er bietet einen ausgezeichneten Schallschutz und damit eine akustische Optimierung in den Proberäumen. Noch eine weitere Qualität bietet der Trennwand-Klemmfilz: Er ist besonders sicher, da er nicht brennbar ist.

Dank der ISOVER und RIGIPS-Produkte konnten alle Wünsche und Anforderungen an einen Musikraum optimal umgesetzt werden. Für die Studierenden und die Lehrenden in der Musikuniversität sind damit wieder die besten Voraussetzungen geschaffen, um entsprechend unterrichten und üben zu können. Dafür braucht man eben nicht nur ein perfektes Gehör, sondern auch ein perfektes Umfeld.

Credits: Rendering: Oliver Oswald; Fotos: Raoul Lechner