Über Prozesse im Bergbau und die Rekultivierung

Bergbau am Grundlsee in der Steiermark

Bei Rigips Austria wird Tagbau im Bergbau um Grundlsee betrieben. Die Materialseilbahn liefert den Gips direkt ins Gipsplattenwerk in Bad Aussee. Um den Impact auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten, spielt Rekultivierung eine enorme Rolle.

Der Tagbau bei RIGIPS Austria

Es beginnt mit dem Abraum Abtrag. Das ist Material, welches den Naturgips überdeckt und nicht zur Weiterverarbeitung von Gipskartonplatten verwendet werden kann. Dann wird der Gips/ das Anhydrit entweder gesprengt oder gebohrt. Anschließend wird der Gips/ das Anhydrit gefördert und danach zerkleinert und gebrochen.

Als letzter Schritt wird das gewonnene Material mittels der Materialseilbahn in das Gipskartonplattenwerk in Bad Aussee transportiert.

Qualitätssteuerung durch Etagenbau

Für die Qualitätssteuerung wird im Etagenabbau abgebaut – auf mehreren Etagen. Um den Eingriff in die Umwelt so gering wie möglich zu halten, ist die Abbaufläche immer kleiner als 15 ha. Um die wichtige Humusschicht für die Rekultivierung zu retten, wird sie mit der Schubraupe abgetragen und entweder zwischengespeichert oder auf einer vorgefertigten Fläche wieder aufgebracht. Die Flächen werden mit Hügeln und Senken angelegt.

Rekultivierung – für einen geringen Eingriff in die Umwelt

Die Rekultivierung im Bergbau von RIGIPS Austria am Grundlsee erfolgt in enger Abstimmung mit Spezialisten und wird speziell auf die Flora der Umgebung angepasst. Einer der wichtigsten Punkte dabei ist die Vorbereitung der Flächen vor dem Säen. Um einen fruchtbaren Boden für die landwirtschaftliche Nutzung vorzubereiten werden 40 cm Humus auf die vorbereitete Fläche aufgebracht. Dieser wird mit einer speziellen Saatmischung, welche der Region am Grundlsee entspricht, bepflanzt.

Wenn die Rekultivierung der Fläche beim ersten Mal nicht erfolgreich ist, wird dies noch einmal durchgeführt. Um die Vielfalt der Pflanzenwelt zu erhalten, werden die Flächen nur wenig gedüngt.

Außerdem gibt es im Bergbaugebiet drei Transplantationsflächen – zwei Trockenrasen und ein Niedermoor. Diese wurden bereits an einen neuen Platz in bereits rekultivierte Gebiete verpflanzt. Dies soll ebenfalls die Artenvielfalt stärken und erhalten. Der Prozess der Verpflanzung von Orchideen, Bäumen und Sträuchern findet jährlich auf den im nächsten Jahr konsumierten Flächen statt. Weiters werden auf den Flächen auch Zäune aufgestellt. Diese sind wichtig für die Vögel, Schmetterlinge und andere Tiere und helfen so die Landschaft wieder wie vor dem Abbau zu rekultivieren.

Mit der Seilbahn nachhaltig und sicher in Plattenwerk

Die Materialseilbahn bringt seit 1951/52 den Gips sicher an seinen Weiterverarbeitungsort. Ursprünglich war dies die Salzkammergutbahn und dort ein Anschlussgleis.

Die Anlage dient zum Transport von Gips und Anhydrit-Rohstein. Dies zeichnet sie als Lorenseilbahn aus, die vor allem größere Entfernungen über unwegsames Gelände mit ihren Lasten überwinden. Die 8,4 km lange Bahn verbindet über mehrere Bergkuppen hinweg den Tagebau in Wienern über die Antriebsstation Auermahd und Straßen-Anger mit der Entladestation beim Gipskartonplattenwerk der RIGIPS Austria in Unterkainisch, Bad Aussee.

Zwischen 2013-2017 wurde die Seilbahn revitalisiert und ein sicherheitstechnischer Umbau der Stationen vorgenommen. Heute besteht die Materialseilbahn aus ca. 180 Förderwagen, auch genannt Seilbahnhunte, mit je ca. 900kg Fassungsvermögen.

Der Antrieb beruht auf Schwerkraftförderung. Das bedeutet, der Energieverbrauch der Seilbahn ist sehr gering, da der Großteil der Strecke beladen bergab gefördert wird. Die geringe benötigte Energie wird aus grünen Energiequellen bezogen.

Durch den Transport mit der Seilbahn werden jährlich ca. 22.000 LKW-Fahrten in der Region vermieden und somit ca. 260t CO2 pro Jahr eingespart.

Mehr dazu in:

Perfektes Schnittstellenmanagement mit „Unser Schacht“

Gesamtperspektive Installationschacht

Jeder Handwerker kennt die Situation: Auf der Baustelle arbeiten verschiedene Gewerke an einem Projekt. Zeitdruck und mangelnde Kommunikation führen dabei zu Verzögerungen, Schadensfällen und Konflikten. Mit dem Merkblatt „Unser Schacht“, als praktischem Regelwerk, gehört dies der Vergangenheit an.

Merkblatt „Unser Schacht“ für Planer und ausführende Gewerke

Das Merkblatt „Unser Schacht“ befasst sich mit der Planung und Verarbeitung sowie mit Hinweisen für die Schnittstellen dieser Gewerke, um gemeinsam schadensfrei zu arbeiten. Die Abstimmung zwischen den Arbeiten ist vom Auftraggeber oder einem vom Auftraggeber bevollmächtigten bzw. beauftragten Vertreter (z.B. Architekt, Baumeister, Planer) zwischen den Gewerken im Koordinierungsgespräch zu planen.

Dieses Merkblatt gilt für Schachtwände in Trockenbauweise in allen Gebäudeklassen gemäß OIB Richtlinie 2 bzw. den landesgesetzlichen Baubestimmungen.

Wesentliche Definitionen und Begriffsbestimmungen in „Unser Schacht“

Teil von „Unser Schacht“ sind wesentliche Definitionen und Begriffsbestimmungen. Somit sind beispielhaft Schachttypen, luftführende Schächte, feuerwiderstandsfähige Leitungen, Einbauten und Durchführungen und einiges mehr detailliert im Merkblatt enthalten. Dadurch sollten dann alle vom gleichen sprechen.

Um gemeinsam schadensfrei arbeiten zu können, ist die Planung der erste wichtige Punkt. Hier wird der Planer auf einfache Art und Weise unterstützt, welchen Schachttyp er planen und auswählen muss:

Unerlässlich ist aber auch die Koordination zwischen, sowie das „Mitdenken“ von allen Beteiligten. Aus diesem Grund sind in dem Merkblatt die Punkte angeführt, die für die Gewerke wesentlich und wichtig sind und die mit dem jeweiligen Handwerker im Zuge des Koordinierungsgespräches abzustimmen sind. Hier finden sich die Anforderungen aller beteiligten Gewerke wieder. Dies fängt bei Ausführungsplänen an und geht bis zu notwendigen Zulassungen.

Geprüfte Systeme bilden die Grundlage für die Details im Technischen Merkblatt

Geprüfte Systeme bilden die Grundlagen für die Details, die im Technischen Merkblatt vorhanden sind. Da aber nicht jede Lösung gleich aussieht, sind immer die Angaben der Systemhersteller einzuhalten.

Um die Umsetzung der Planung auf der Baustelle sicherstellen zu können, wird auch empfohlen einen Musterschacht zu errichten. Hierbei kann man am einfachsten feststellen, ob die geplanten Maßnahmen durchführbar sind oder ob man noch bei den Details etwas nachschärfen muss. Es gibt also klare Empfehlungen der jeweiligen Gewerke, wann was zu errichten ist.

Nach der Planung kommt die Ausführung

In diesem Teil des Merkblattes werden die folgenden Ausführungen beschrieben:

  • Feuerschutzanforderungen,
  • Befestigungen von Konsollasten in Schächten,
  • Ausführung von Dämmungen,
  • Estricharbeiten und Leitungsführungen auf der Rohdecke,
  • Regelungen zu Abdichtungsarbeiten und keramischen Belägen,
  • sowie Schallschutz und Luftdichtheit.

Schadenfreies Bauen mit dem Technischen Merkblatt „Unser Schacht“

Dieses Dokument bringt uns wieder einen Schritt in Richtung schadensfreies Bauen. Nun gilt es für alle Beteiligten (Bauherren, Planer, Architekten, Bauträger, Generalunternehmer, Brandschutzbeauftragte, Zivilingenieure, Brandschutzplaner, Baumeister, Behörden, Feuerwehr, technische Büros, Sachverständige und ausführende Gewerke) sich an die Vorgaben zu halten und für die fachgerechte Umsetzung zu sorgen.

INFOBOX 

Mitwirkende Institute, Verbände und Firmen:
  • IBS Linz
  • MA 39
  • TGM
  • Holzforschung
  • VÖTB
  • VÖDU
  • ÖFV
  • Air Fire Tech
  • Knauf
  • Saint-Gobain Austria

Downloads:

 

Roadshow „Unser Schacht“
  • Wien am 3. Oktober 2022, 13 Uhr
  • Innsbruck am 6. Oktober 2022, 13 Uhr

Weitere Technische Merkblätter:

Wie alles begann – Historie des Bergbaus am Grundlsee

Bergbau am Grundlsee in der Steiermark

Der Bergbau am Grundlsee reicht bis in das Jahr 1951 zurück und wird bis zum heutigen Tag erfolgreich fortgeführt. Themen wie Recycling und Rekultivierung begleiten RIGIPS Austria dabei täglich und nehmen somit einen wichtigen Stellenwert ein.

Die Anfänge im Bergbau am Grundlsee

Bereits im Jahr 1951/52 gründete man die Grundlseer Gipswerke. Es kam zur Erschließung der Lagerstätte und dem Bau einer Materialseilbahn nach Bad Aussee. Die Seilbahn war damals bereits rund 8,5km lang.

Von 1952-1971 fand untertägiger Anhydrit-Abbau am Grundlsee statt. Es wurden in etwa 300 Mitarbeiter beschäftigt. Außerdem baute man für die Chemie Linz Schwefelsäure ab.

Gründung von RIGIPS Austria und Wiederaufbau des Plattenwerkes

1971 kam es zur Gründung von RIGIPS Austria. Das Plattenwerk in Bad Aussee wurde gebaut und man beginnt mit dem obertägigen Gipsabbau. Seither findet nur mehr obertägiger Abbau von Gips und in geringen Mengen auch Anhydrit für die Zementindustrie statt.

1990 kommt es durch ein großes Feuer zur Vernichtung des Gipskartonplattenwerkes in Bad Aussee. Bereits zwei Jahre später findet der Wiederaufbau des Werks statt. In den Jahren 2003 und 2007 kümmert sich RIGIPS Austria um die Verfüllung alter Untertage-Hohlräume und schließt somit mit diesem Kapitel in ihrer Geschichte endgültig ab.

Im Jahr 2005 wird RIGIPS Austria Teil der französischen Saint-Gobain-Gruppe: Zeitgleich wird Österreichs erstes Recycling-System für Gipsplatten mit dem patentierten Big-Bag von RIGIPS eingeführt.

Spannende Ansätze zu Naturgips als nachhaltige Alternative beim Bauen und über Prozesse im Bergbau und die Rekultivierung findet ihr in diesen Artikeln.

Habito von RIGIPS als Alternative zu Holzwerkstoffplatten

Hart. Härter. Habito.

RIGIPS Austria bietet die Alternative mit Habito zu Holzwerkstoffplatten im trockenen Innenausbau. Denn Hybridkonstruktionen mit OSB-Platten entsprechen nicht der Norm und für solche Aufbauten gibt es auch keine geprüften Systeme.

Geprüfte Systeme mit RIGIPS Habito

Eine sichere und geprüfte Alternative stellt ein Wandaufbau mit RIGIPS Habito dar. Auch Brandschutz und Schallschutz sind bei solchen Systemen mit geprüft.

Sie stehen den Hybridkonstruktionen auch in punkto Lastenbefestigung ohne Dübel und Oberflächenhärte um nichts nach. Denn hohe Lasten können mit Habito an jeder beliebigen Stelle der Wand befestigt werden.

Der Einfluss einer OSB-Platte auf den Brandschutz 

Trockenbauwände, an die Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden, bedürfen eines Klassifizierungsberichtes nach ÖNORM EN 13501-2. Wenn Holzwerkstoffplatten, die als brennbare Baustoffe gelten, in klassifizierten Bauteilen eingebaut werden, ändern sich die brandschutztechnischen Eigenschaften der Konstruktion.  Der großflächige Einbau brennbarer Plattenprodukte kann im Brandfall sogar zu einem vorzeitigen Versagen des Bauteils führen.

Im Gegensatz dazu sind Systeme mit RIGIPS Habito brandschutzgeprüft.

Bester Schallschutz

Wird bei einer Metallständerwand eine Lage Gipsplatten durch eine Lage Holzwerkstoffplatten ersetzt, verringert sich das Schalldämmmaß der Konstruktion deutlich. Der Unterschied beträgt 8 dB im Vergleich zur zweilagig mit RIGIPS Habito beplankten Konstruktion. Dies macht sich in der Praxis dahingehend bemerkbar, dass man von einer Halbierung der empfundenen Lautstärke spricht.

Legende: Der Einfluss auf den Schallschutz der Trockenbauwand – Schalldämmmaß Rw von Metallständerwänden

A) Beidseitige Beplankung aus 12,0 mm OSB und 12,5 mm Gipsplatte (Bauplatte),                  B) Beidseitige Beplankung aus zwei Lagen 12,5 mm RIGIPS Habito

Rissbildung bei OSB-Platten

OSB-Platten weisen im Vergleich zu gipsbasierten Werkstoffen ein höheres Maß an feuchtebedingten Längenänderungen auf. D.h. unter Einfluss von Feuchtigkeit kann sich eine Holzwerkstoffplatte verziehen. Dies wiederum birgt ein hohes Risiko für Rissbildung der Wandoberfläche, z.B. im Fugenbereich.

Weiterführende Informationen

Naturgips als nachhaltige Alternative

Bergbau Rigips Austria am Grundlsee in der Steiermark

Naturgips in all seinen Facetten bildet eine nachhaltige Alternative zu REA-Gips. Doch warum ist das so?

Die Entstehung von Naturgips

Gipsrohstein setzt sich zusammen aus CaSO4 ( = Calciumsulfat-Dihydrat ) x 2H2O (=Wasserstoffperoxid) und diversen Nebenmineralen. Der erste Gips ist somit vor ca. 250 Mio. Jahren durch das Eindampfen von Meerwasser entstanden.

Durch den Druck, der bei der Alpen-Bildung ausgeübt wurde, wandelte sich Gips zu Anhydrit (CaSO4) um. Es kommt zur Ablagerung von Sedimenten und damit zur Überschiebung und Hebung der Alpen. Unter Sedimenten versteht man Teilchen aus Flüssigkeiten, die sich unter dem Einsatz der Schwerkraft absenken oder ablagern.

Die Rückwandlung von Anhydrit in Gips

Anhydrit, auch als Anhydritspat bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate“ mit der chemischen Zusammensetzung Ca[SO4] und damit chemisch gesehen Calciumsulfat.  Anschließend wurde oberflächennaher Anhydrit durch Regenwasser wieder in Gips umgewandelt (rund 10 – 30 m). Die letzte Eiszeit vor 10.000 Jahren bedeckte den Gips mit 10 – 30 m Gletschermoräne (Abraum).

Die Vorteile von Naturgips

REA-Gips, das Gegenstück zu Naturgips, entsteht nicht auf natürliche Weise, sondern stellt ein Nebenprodukt in Rauchgasentschwefelungsanlagen, beispielsweise von Kohlekraftwerken, dar.  Durch das vermehrte Schließen der Kohlekraftwerke in Europa, ist Naturgips damit umso wertvoller.

Außerdem zeichnet sich Naturgips durch folgende Punkte als umweltfreundlich und nachhaltig aus:

  • reines Naturprodukt, das auf natürliche Weise durch Ablagerungen entstanden ist
  • muss damit nicht extra hergestellt werden
  • beinhaltet keine Schadstoffe
  • hat niedrigen CO2-Ausstoß und lässt sich mit wenig Energieaufwand fördern
  • kann unbegrenzt recycelt werden

Naturgips von Rigips Austria

RIGIPS Austria, als Teil der Saint-Gobain Austria GmbH, setzt ausschließlich auf Naturgips und gewinnt diesen seit 1951 aus dem eigenen Bergbau am Grundlsee.

Mehr dazu in:

Austrian Skills 2022 Nachbericht

Gewinner der Austrian Skills 2022 - Technische Isolierung

Von 20.-23.1 fanden die Austrian Skills 2022 in Salzburg statt. ISOVER und Kaimann unterstützen dabei mit Material für den Bereich Technische Isolierung die Bewerbe. Die Teilnehmer arbeiteten mit:

Die Bewerber in der Vorbereitung zu den AustrianSkills 2022

Bereits vor den Bewerben unterstützen ISOVER und Kaimann gemeinsam mit der IDT Isolier- und Dämmtechnik Handels GmbH die Lehrlinge der Berufsschule für Baugewerbe in Wien bei der Vorbereitung.

Unser Kollege Dirk Behring von unserer Schwesternfirma Kaimann übernahm die Verarbeitungsschulung für die Schüler.
 

Erfolgreiche Bewerbe bei den AustrianSkills 2022

In Salzburg gingen fünf Teambewerbe und 27 Einzelkonkurrenzen über die Bühne. Fünf Disziplinen wurden erstmals im Rahmen von AustrianSkills ausgetragen: Digital Construction 4.0, Isoliertechnik, Optoelectronics, Robot Systems Integration und Speditionskaufmann/-frau. 
 
Bestes Bundesland bei AustrianSkills 2022 ist die Steiermark mit acht vor Oberösterreich mit sechs Staatsmeistertiteln. Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg konnten je vier Berufstitel bei AustrianSkills ergattern.
 
Ähnliche Beiträge:

Top Employer 2022: Saint-Gobain Austria

Top-Employer: Business-People beim gemeinsamen Meeting

Saint-Gobain Austria wird auch in diesem Jahr zum TOP Employer 2022 zertifiziert und gehört somit zum 15. Mal in Folge zu den besten Arbeitgebern des Landes.

Herausragende Arbeitgeberqualitäten bei Saint-Gobain Austria

Als Grundlage der Zertifizierung findet eine jährlich Erhebung unter den weltweit führenden Arbeitgebern statt. Unternehmen, die als Top Employer 2022 zertifiziert sind, stellen ihre Mitarbeiter*innen in das Zentrum des unternehmerischen Handelns und bieten ihnen ein herausragendes Arbeits- und Entwicklungsumfeld. 

Grundlage der Untersuchung ist ein umfangreicher HR Best Practices Fragebogen. Dieser umfasst sechs übergeordnete HR-Dimensionen und 20 HR-Bereiche, wie zum Beispiel People Strategy, Work Environment, Talent Acquisition, Learning, Well-being und Diversity & Inclusion.

 

Folgende Themen könnten auch noch spannend sein:

Neue WEBER-App

Weber App auf dem iPhone, dass in einer Hand gehalten wird

Die neue WEBER-App bleibt keine Antwort lange schuldig. Damit stehen ab sofort sämtliche Informationen von WEBER Terranova zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung. Das neue digitale Servicetool wurde speziell für Handwerker, Bauingenieure und Architekten konzipiert und kann kostenlos über den Apple Store oder über den Google Play-Store auf dem Smartphone bzw. Tablet installiert werden. Schon hat der Nutzer den vollen Zugriff auf sämtliche Kontaktmöglichkeiten, technische Dokumentationen, Datenblätter, Videos, Anwendungstipps u.v.m.

David Lasselsberger, Direktor Marketing & Vertrieb bei WEBER Terranova: „Wer hat schon alle Informationen im Kopf oder den entsprechenden Ordner mit dabei – erstrecht auf der Baustelle?“ Die neue App schafft Abhilfe durch die umfassende Produkt- und Servicevielfalt zu navigieren, die von einfach zu verarbeitenden Baustoffen für die Bereiche Fassade, Wand, Wärmedämmung, Beton und Mauermörtel bis hin zum Boden reicht.

Die WEBER-App bietet zudem die Möglichkeit Favoriten zu markieren und so schnell auf die relevanten Themenfelder zuzugreifen. Unter dem Menüpunkt „myWEBER“ können häufig benötigte Informationen wie z.B. Kontakte zur Technik-Hotline, Objekt- und Kundenberater u.v.m. individuell abgespeichert werden.

Registrierung & Download unter: https://apple.co/3F4SBrK

Weitere Neuigkeiten von Saint-Gobain Austria:

Mit dem Schulungsprogramm 2022 gemeinsam stark

Laptop mit dem offenen Saint-Gobain Austria Schulungsprogramm 2022

Schnell, aber trotzdem intensiv etwas Neues lernen?

Mit dem Saint-Gobain Schulungsprogramm ist das ein Klacks. Denn unsere Schulungen, Seminare und Webinare sind vielfältig: Trockenbaulösungen von RIGIPS, ISOVER Dämmungen sowie Fassadenputze und Bauwerksabdichtungen von WEBER Terranova. Unsere Vortragenden sind Experten auf ihrem Gebiet und beantworten gerne alle Fragen.

30 Jahre Erfahrung machen einen Unterschied

Wir schulen seit über 30 Jahren und durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Kunden schöpfen wir aus einem langjährigen Erfahrungsschatz kombiniert mit viel neuem Schwung, Agilität und Flexibilität.

Verschiedene Formate für unsere Weiterbildungsangebote

  • Seminare und Schulungen

Unsere Seminare finden in unseren 3 Veranstaltungsorten statt. Um intensiv auf jeden Teilnehmer eingehen zu können, beschränken wir die Teilnehmeranzahl pro Seminar. Eine umgehende Anmeldung ist daher ratsam.

Wo finden unsere Seminare statt?

  • Saint-Gobain Austria GmbH Schulungszentrum Bad Aussee, Unterkainisch 24 8990 Bad Aussee, Tel.: 03622/505-231
  • Saint-Gobain Austria GmbH Schulungszentrum Puchberg, Wiener Neustädter Straße 63 2734 Puchberg/Schneeberg
  • Saint-Gobain Austria GmbH, Gleichentheilgasse 6 1230 Wien

Weitere Informationen zu unseren Seminaren und Webinaren findet ihr in unserem Seminarprogramm.

  • Webinare und Online Schulungen

Eure Wünsche zählen. Wir freuen uns auf Anregungen und Ideen! Teilt mit uns, welche Themen euch interessieren und was wir für euch aufbereiten dürfen: https://www.rigips.at/webinar-wunsch

Wie laufen die Webinare ab? Einfach, ortsungebunden und auch kurzentschlossen teilnehmen: Über Handy, Tablet oder PC.

  • Vor Ort oder bei euch auf der Baustelle

Für spezielle Kundenanforderungen richtet Saint-Gobain Austria GmbH seine Seminare gerne individuell aus und kommt dazu in eure Unternehmen. Unser Vorführmeister-Team kommt auch direkt auf eure Baustelle und zeigt vor Ort, wie Produkte von Saint-Gobain Austria aufeinander abgestimmt sind und verarbeitet werden. Kontaktiert uns und wir finden eine Möglichkeit!

Ihr könnt euch aber auch erst mal in verschiedene Themen einlesen, bevor ihr eine Schulung bucht:

Oder seid ihr schon die Profis für unsere Saint-Gobain Systeme?
Dann kalkuliert doch mit HORST den Bedarf für eurer nächstes Projekt.

Website „isover.at“ zeigt sich in neuem Gewand

Laptop mit Startseite von ISOVER Austria auf einem Tisch in der Natur

Die neue Website isover.at des Dämmstoffspezialisten ISOVER, der als Teil von Saint-Gobain Austria in Österreich agiert, stellt seine Kunden noch stärker in den Vordergrund und fokussiert sich auf deren Informationsbedürfnisse.

Als Basis für die neue isover.at wurden zahlreiche Interviews und eine Kundenbefragung vorab durchgeführt. Darauf fokussiert hat der Dämmstoffspezialist sämtliche Services und Angebote neu aufbereitet. Mehr Übersichtlichkeit und eine zielgruppengerechte Navigation wurden durch eine bewusst schlank gehaltene Anordnung der einzelnen Bereiche erreicht.

„Unser oberstes Ziel mit der neuen Struktur der neuen Website isover.at ist auf jeden Fall die Steigerung der Übersichtlichkeit. Bewusst schlank haben wir die Navigation unserer neuen Website gehalten, weil unsere User mit so wenigen Klicks wie möglich zum gewünschten Ziel kommen sollen.“ erklärt Kathrin Resinger, verantwortliche Projektleitung Marketing Digital bei Saint-Gobain Austria. „Es gibt keinen Unterschied mehr, ob man ein bestimmtes Bauteil dämmen möchte oder nach einer bestimmten Produktfamilie sucht. Denn die Nutzer erhalten auf den ersten Blick schon alle relevanten Informationen, da, gefolgt von einer Übersicht, weiterführende bautechnisch relevante Daten und entsprechende Unterlagen zum Download für die User zur Verfügung stehen.

Am besten Sie überzeugen sich selbst mit einem Besuch auf www.isover.at.

Mehr zu ISOVER in Österreich: