Scheiblhofer THE RESORT

Aufenthaltsbereich im Scheiblhofer THE RESORT

Die Top-Weine vom Weingut Scheiblhofer in Andau im Bezirk Neusiedl am See sind bereits weit über die Landesgrenzen Österreichs hinaus bekannt. Doch nun hat sich Erich Scheiblhofer etwas Neues einfallen lassen: Scheiblhofer THE RESORT.

Wein-Wellness Resort

Das neue Wein-Wellness-Hotel mit dem Namen „The Resort“ ist in unmittelbarer Nähe zum Weingut Scheiblhofer entstanden und verbindet Modernität mit internationalem Flair. Nach der Planung des renommierten Architekturbüros Arkan Zeytinoglu Architects, das für besonders nachhaltige Projekte bekannt ist, entsteht auf einer Fläche von 8,4 Hektar ein Wein-Wellness-Hotel mit 115 Zimmern und einem rund 3500 Quadratmeter großen Spa-Bereich.

Wärmedämmung für die sommerlichste Gemeinde Österreichs

Andau ist bekannt für seine guten Weine, aber auch für die sommerliche Hitze als Hitzepol des Landes. Das warme Klima ist ideal für reife und vollmundige Weine. Im Gegenzug muss allerdings eine gute Dämmung her, die gegen die sommerliche Hitze schützt. Aus diesem Grund kam das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) weber.therm family von WEBER Terranova beim Resort zum Einsatz. Das klassische WDVS ist mit EPS-F-Dämmplatten ausgestattet, besonders wirtschaftlich und einfach in der Verarbeitung. Überall dort, wo zusätzlicher Brandschutz gefordert war, kam weber.therm prestige zum Einsatz. Als zweite Schicht wurde der weber pas Silikatputz 1,5 mm Korn aufgetragen. Den Abschluss bildeten zwei Lagen weber pas modelfino, wobei die letzte Schicht geschliffen wurde.

Mehrwert für die Region

Das neue Wein-Wellness-Hotel „The Resort“ schließt die Lücke eines weitgehend fehlenden Nächtigungsangebots in der Region. Erich Scheiblhofer nutzt hierfür ein acht Hektar großes Areal, wofür vorab 9 verschiedene Eigentümer von mehr als 14 Grundstücken überzeugt werden mussten.

THE RESORT ist nicht nur ein Herzensprojekt, es ist eine Chance für die ganze Region.

Fotocredit: THE RESORT

Andere spannende Referenzen mit Saint-Gobain Austria Produkten

Tabakfabrik Linz

Tabakfabrik Linz

Die „Tschickbude“, wie die Tabaktrafik Linz von den Einheimischen genannt wird, hat in den vergangenen zehn Jahren eine Transformation von der industriellen Produktionsstätte zur Kreativschmiede für junge Start-ups, Kulturinstitutionen und Medienagenturen durchlaufen. Der einmalige Charakter der ehemaligen Tabakfabrik Linz blieb dabei weitgehend erhalten. Denkmalschutz und Innenausbau unter bereits teilweiser Vermietung einiger Büroflächen stellten das ausführende Trockenbauunternehmen vor zusätzliche Herausforderungen.

Köpferauchen statt Tabakqualm

Über 330 Jahre wurde das Gelände der heutigen Tabakfabrik Linz als Produktionsstandort genutzt. Anfang der 2000er Jahre wurde die Tabakfabrik Linz privatisiert und international veräußert. Im Jahr 2009 wurde der Standort schließlich endgültig geschlossen und die Produktion verlagert. Um das Industriedenkmal vor dem Verfall zu schützen und langfristig zu erhalten, kaufte die Stadt Linz noch im Jahr 2009 die Tabakfabrik für knapp 17 Millionen Euro zurück. Nach und nach wurde das Gebäude zur Kreativschmiede umgebaut. Nicht nur die äußere Hülle, sondern vor allem auch die Raumeindrücke im Inneren galt es im Zuge der Adaptierungen für die vielfältigen neuen Nutzungen zu erhalten. Deshalb stellte der Innenausbau das ausführende Trockenbauunternehmen vor gehörige Herausforderungen, auch aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Arbeiten unter bereits teilweiser Vermietung des Gebäudes erfolgen musste.

Tabaktrafik Linz – Ein Umbau mit Bedacht

Stahlbauteile mussten einen Feuerwiderstand von R30 bzw. R90 erfüllen, die Bekleidung der Stahlträger zwischen den Tonnengewölben sollte möglichst schlank dimensioniert werden. Wegen ihrer besonderen Leistungsfähigkeit und geringen Bekleidungsstärken wurden dazu RIGIPS Glasroc F Ridurit-Platten verwendet.

Aufgrund der neuen Nutzung war es auch erforderlich, die rund 200 m lange, gebogene Halle in einzelne Brandabschnitte zu unterteilen. Zur Herstellung der brandabschnittsbildenden Bauteile mit Feuerwiderstand EI30 bis EI90 kamen ebenfalls RIGIPS Glasroc F Ridurit-Platten zum Einsatz. Sie erfüllen nicht nur die Anforderungen an den Brandschutz, sondern ermöglichen als Leichtbaukonstruktionen die nachträglichen bzw. künftigen Anpassungen an neue Gegebenheiten und Nutzungserfordernisse relativ einfach.

Das puristische Industrie-Design des Innenausbaus bildet einen spannenden Gegensatz zum altehrwürdigen Backsteingewölbe. Die flächenbündigen und rahmenlosen Fixverglasungen RIGIPS Window Planline fügen sich perfekt in die ästhetischen Ansprüche der modernen Architektur mit ein.

Fotocredit: Hermann Cisar, Archiv Austria Tabak

Andere spannende Referenzen mit Saint-Gobain Austria Produkten

Nachhaltig, natürlich, sicher mit Uniroll Plus

Verarbeitung Uniroll Plus - der nachhaltigen Mineralwolle

Wärmedämmung: Nachhaltigkeit liegt im Trend

Die ÖsterreicherInnen achten vermehrt auf die Umwelt. Laut den Erhebungen der Statistik Austria sind die Gründe dafür die steigende Angst vor dem Klimawandel und Treibhauseffekt. Auch beim Wohnen liegt das Umweltbewusstsein zunehmend im Trend. Besonders jüngere und gut informierte Menschen wollen nachhaltig bauen. Daher ist Nachhaltigkeit auch immer häufiger beim Dämmen gefragt. Wir verbringen ca. 80% unserer Zeit in Innenräumen und deshalb ist eine schadstofffreie, wohngesunde Innenluft besonders wichtig.

ISOVER Uniroll Plus erfüllt alle Anforderungen ans nachhaltige Bauen

Die ISOVER Uniroll Plus von Saint-Gobain Austria entspricht diesem Trend. Der Mineralwolle-Dämmstoff besteht aus über 85% Recyclingglas, pflanzlichem Bindemittel und wird mit Strom aus 100% zertifizierter Wasserkraft produziert. Durch die hochkomprimierte Verpackung wird bis zu 60% weniger Stellfläche in der Logistik benötigt, was wiederum zu einer erheblichen Reduktion der CO2-Bilanz führt.

Natürliche Rohstoffe für Uniroll Plus

Für ISOVER Uniroll Plus Mineralwolle wird ein rein pflanzliches Bindemittel aus rasch nachwachsenden Rohstoffen zur Vernetzung der Fasern eingesetzt. Dadurch unterbietet der Dämmstoff die strengsten nationalen und internationalen Emissions-Kriterien. Durch den Verzicht auf künstliche Stützfasern und biozide Zusätze, gewährleistet ISOVER Uniroll Plus Mineralwolle eine einfache Verarbeitung und sorgt für ein gesundes Wohnraumklima.

Das Plus an Sicherheit

ISOVER Uniroll Plus Mineralwolle ist gemäß ihrem Brandverhalten als „nicht brennbar“ in die höchste Euroklasse „A1“ eingestuft. Trotz Verzicht auf brandhemmende Substanzen besteht bei ISOVER Uniroll Plus keinerlei Brandrisiko und auch keine Gefahr durch Rauchentwicklung.

> ISOVER Uniroll Plus – nachhaltig in allen Aspekten <<

Andere spannende Themen von ISOVER

Mountain Resort Feuerberg

Außenansicht des Mountain Resort Feuerberg im Sommer bzw. Frühling auf der Gerlitzen Alpe in Kärnten

Das Mountain Resort Feuerberg wird zum einen erfolgreich in der vierten Generation bewirtschaftet und es wurden zudem innerhalb von 14 Jahren nicht weniger als 16 Baustufen realisiert.

Nur vier Monate Bauzeit

Den krönenden Abschluss der Baustufen fand das Mountain Resort Feuerberg mit dem großzügigen Ausbau der Feuerberg Bade- und Wohlfühlwelt. „Kärntens Badewelt am Berg“ bietet nun rund 4.500 Wellness-Quadratmeter, 12 Pools, 11 Saunen, 16 Ruheoasen sowie einen Almsee und eine Wasserrutsche. Die Bauzeit für dieses bemerkenswerte Projekt betrug nur unglaubliche vier Monate und war sicherlich eine der größten Herausforderungen für das gesamte Team: drei Monate Bauphase und ein Monat Innenausbau.

Die verwendeten Materialien müssen im gegebenen Fall einer Vielzahl von Anforderungen Rechnung tragen: Wärmedämmung, Feuchtigkeitsbeständigkeit und leichte Verarbeitbarkeit. Das war auch der Grund, warum die ISOVER Kontur KP 1-035 zum Einsatz kam: Die 4-in-1 Platte kann sowohl für den Dachausbau, Holzrahmenbau, Trockenbau als auch für die Fassade verwendet werden. Außerdem ist sie hydrophobiert, also durchgehend wasserabweisend.

Außergewöhnliches Gestaltungselement

„Zentrales Gestaltungselement dieser Baustufe ist das ellipsenförmige Schwimmbad mit einer eingeschriebenen, kreisförmigen Kuppelkonstruktion aus Holz“, beschreibt der ausführende Architekt den Bau: „Die statische und gestalterische Bewältigung der über 16 Meter frei spannenden Kuppel erfolgte durch ein Polygon mit 12 Säulen im Umkreis.“ Neben zwei großen Indoor Pools ist der „Skypool“ das neue Highlight am Feuerberg. Er schwebt in luftiger Höhe mitten in der Glasfassade des Sonnenbades. Das neue Wellnesszentrum ist ebenfalls im neuen Gebäudetrakt untergebracht und trägt den passenden Namen „MEIN SEIN“.

Das optimale Produkt

Auch der ausführende Verarbeiter schätzt die Vorteile der ISOVER Kontur KP 1-035: „Sie ist mineralisch und durch die Formbeständigkeit leicht verarbeitbar. Auch das Ausrieseln von Feinteilen ist absolut minimiert und so für den Verarbeiter vor Ort sehr gut händelbar.“ Immerhin waren nur insgesamt vier Wochen für den Innenausbau kalkuliert und daher ist die problemlose Verarbeitbarkeit des Werkstoffes ein Muss. Durch die Steifigkeit der ISOVER Dämmplatte lässt sich diese auch passgenau zuschneiden und bildet somit eine optimale Dämmwirkung. Ein wesentlicher Faktor bei einer Seehöhe von 1769 Metern. Speziell in der kalten Jahreszeit ist eine hervorragende Dämmung wichtig, damit die Energiekosten nicht maßlos steigen. „Das optimale Produkt für uns als Holzbauer.“, so der Profi.

Ein Wunsch geht in Erfüllung

 Bei diesem Projekt spielte alles zusammen und so ist auch die Freude des Hotelchefs Erwin Berger zu verstehen: „Mit dem Bau des Sonnenbads schließt sich für uns ein Kreis. Es war ein lang gehegter Wunsch, an diesem wunderschönen Ort unseren Gästen ein rundum schönes Resort zu bieten. Den begeisterten Rückmeldungen unserer Gäste nach zu schließen ist dieser Wunsch nach vielen Jahren des Bemühens nun in Erfüllung gegangen.“

 

>> Bei diesem Projekt spielte alles zusammen und so ging der lang gehegte Wunsch des Hotelchefs nach einem Sonnenbad in Erfüllung. <<

 

Fotos: © Mountain Resort Feuerberg_Lukas Kirchgasser & Mountain Resort Feuerberg_Peter Burgstaller

WINZER KREMS – Sandgrube 13

Winzer Krems Weingut Außenansicht

Der renommierte Produzent von Qualitätsweinen setzt auf weberfloor 4610.

Einer der größten Qualitätsweinproduzenten Österreichs

Vor über 80 Jahren gegründet, hat sich WINZER KREMS – Sandgrube 13 zu einem der größten Qualitätsweinproduzenten Österreichs entwickelt. Die vielfach prämierten Weine dürfen bei keinem Spitzengastronomen mehr fehlen. Wer die Winzer Krems besucht, ist ebenfalls beeindruckt: Mitten in den Weingärten der Kremser Sandgrube präsentiert sich ein topmodernes Weingut und die „Sandgrube 13 wein.sinn“ Erlebniswelt, die ihresgleichen sucht.

Hoher Anspruch an den Boden des neuen Gebäudes

Der mittlerweile weit über die Grenzen Österreichs bekannte Weinbetrieb befindet sich seit Jahren auf Expansionskurs. Daher war der Bau eines zweiten Gebäudes als Produktions- und Lagerfläche notwendig geworden. An den Boden des neuen Gebäudes wurden spezielle Anforderungen gestellt, denn dieser muss extrem hohen Beanspruchungen standhalten. Mit der Planung und Ausführung wurde Bmst. Krammer von Architektur Krammer betreut. Er entschied sich für die schnellhärtende, hochfeste und früh begehbare Bodenbeschichtung weberfloor 4610 von WEBER Terranova. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: weberfloor 4610 ist für Industrieflächen wie z.B. Lagerhallen und Produktionen mit intensivem Staplerverkehr optimal geeignet. Die emissionsarme Beschichtung gleicht stark beanspruchte Bodenflächen wie Beton bzw. Zementestrich aus.  Ein weiterer Vorteil ist, dass damit eine enorm gute Ebenflächigkeit erzielt wird.

Beschichtung der gesamten Fläche an nur einem Arbeitstag

Mit der Verarbeitung wurde die Firma Maler Schmied GmbH aus Krems beauftragt. Für die Bodenbeschichtung wurden die oberösterreichischen Spezialisten BodenPro herangezogen. Die Aufbringung des Produktes erfolgt mittels M-Tec Duo Mix Maschinentechnik, damit können große Mengen Material kräfteschonend verlegt werden. An nur einem einzigen (!) Arbeitstag wurde mit zwei Maschinen und insgesamt acht Mann die gesamte Fläche von 1.200 m² beschichtet. Bereits am nächsten Tag war die neue Produktions- und Lagerhalle der Winzer Krems – Sandgrube 13 begehbar und die Fertigstellung konnte in Angriff genommen werden.

> WINZER KREMS setzt auf beste Qualität – sowohl beim Wein, als auch beim Boden. <<

 

Copyright Fotos: Helge Kirchberger & Saint-Gobain Austria GmbH

 

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Dann wirf einmal einen Blick auf folgende Objekte:

 

Trittschalldämmung von ISOVER – Auf leisen Füßen

Trittschalldämmung: Frauenfüße in Balletschuhe auf Holzfußboden

Trittschall entsteht, wenn der Boden durch Gehgeräusche in Schwingungen versetzt wird. Diese Schallwellen werden durch die Decke in die darunterliegenden Räume weitergeleitet und als Folge fühlen sich Menschen dort vom Lärm belästigt. Heute wird Trittschall als wesentlich störender empfunden als noch vor einigen Jahren. Das hat vor allem den Grund, dass vorrangig auf einen guten Schallschutz der Außenhülle geachtet wird. Damit sind die Gebäude vielfach so dicht, dass kaum Lärm noch von außen eindringen kann. Umso intensiver und unmittelbarer werden daher interne Geräusche wahrgenommen.

Gute Trittschalldämmung schafft Abhilfe

Zudem ist das Empfinden von Geräuschen sehr subjektiv und verschiedene Frequenzen werden von den diversen Baumaterialien unterschiedlich weitergeleitet. Eine gute Trittschalldämmung schafft hier in jedem Fall Abhilfe. Die hochelastischen Glaswolle-Trittschalldämmplatten von Saint-Gobain ISOVER Austria sorgen unter schwimmenden Estrichen dafür, dass deutlich weniger Schallenergie in die angrenzenden Räume weitergeleitet wird.

Mit Trittschallschutz die Wohnqualität maßgeblich und dauerhaft verbessern

Vor allem bei den störenden tiefen Frequenzen unter 500 Hertz, wie sie beim normalen barfußgehen in der Wohnung auftreten, sind Verbesserungen um bis zu zehn Dezibel möglich und werden bereits als Halbierung des Lärms wahrgenommen. „Mit geringfügigen Mehrkosten pro Quadratmeter Wohnnutzfläche lässt sich der Trittschallschutz maßgeblich und dauerhaft verbessern.

Denn wer ständig einer störenden Lärmbelastung ausgesetzt ist, leidet nicht nur unter verringertem Wohnkomfort. Die Belastung kann zu gesundheitlichen Problemen, wie beispielsweise Stress oder Schlafstörungen, führen und das Privat- und Berufsleben nachhaltig beeinträchtigen.

Passende Produkte von ISOVER für den Trittschallschutz

Andere spannende ISOVER Themen:

Kartbahn Linz

Kartbahn in Linz mit Special Effect-Tunnel

Auf dem Gelände eines ehemaligen Schlachthofes enstand auf einer Fläche von 3 600 m² eine neuartige Erlebniswelt. Neben dem Besucher- und Cateringbereich sowie einem Seminarraum ist die zweistöckige E-Kartbahn das Highlight der Anlage. Die bis zu acht Meter breite Rennstrecke führt durch einen rund 50 Meter langen Tunnel aus sechs miteinander verbundenen Pyramiden.

Pilotprojekt im Trockenbau

Der gesamte Innenausbau des Gebäudes wurde als konventioneller Trockenbau mit Gipsplatten errichtet. Mit dem Bau des Tunnels wagte sich der Trockenbauer in neues Terrain vor. Da es sich bei der Anlage um ein absolutes Pilotprojekt handelt, gab es zu Beginn der Bauarbeiten auch keine genauen Pläne. Die statische Konstruktion wurde vom Trockenbauer in Zusammenarbeit mit dem Schlosser entwickelt. Auf Grund der während der Bauphase andauernden Entwicklung der Gaming-Elemente änderten sich gerade zu Beginn häufig die Anforderungen an die Beschaffenheit des Tunnels.

Augmented Reality – Gaming & Special Effects

Nach Fertigstellung der einzelnen Pyramiden wurden diese zum Tunnel zusammengefügt, was sich als besondere Herausforderung erwies. Denn aufgrund der vergleichsweise geringen Höhe der Halle blieben beim Versetzen der Elemente mit einem mobilen Kran teilweise nur wenige Zentimeter Spielraum zur Dachkonstruktion. Erschwert wurde das „Einfädeln“ und Zusammensetzen der einzelnen „Puzzleteile“ auch durch die ansteigende Fahrbahn und dem gebogenen Fahrbahnverlauf. In Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Center wurden für den Tunnel Gaming-Elemente entwickelt. So werden dem Fahrer verschiedene Aufgaben gestellt, wie beispielsweise projizierten Hindernissen auszuweichen.

1A Soundcheck mit A1 geprüftem Brandschutz

Die Hohlräume der Trennwände in den Räumlichkeiten des Rotax MAX Dome wurden vollflächig mit dem ISOVER Trennwand-Klemmfilz ausgekleidet. Der ISOVER Trennwand-Klemmfilz ist nicht brennbar und erfüllt mit Euroklasse A1 die strengen Brandschutzvorgaben an die Konstruktionen. Durch seine exzellenten Schallschutzeigenschaften kann zudem während der Rennen auf der Kartbahn die Ruhe in den Innenräumen, wie beim Empfang, sichergestellt werden.

Fotocredit: Christopher Kelemen

Weingut Ott

Weingut Ott Außenansicht

Keller sind Räume, die am häufigsten von eindringender Feuchte betroffen sind. Das 120 Jahre alte Kellergewölbe vom Weingut Ott in Feuersbrunn in Niederösterreich altersbedingt ganz besonders. Doch was passiert, wenn selbst Profis bei der Sanierung an ihre Grenzen stoßen?

Renovierung des Kellergewölbes

Das seit 1889 im Familienbesitz befindliche Kellergewölbe des renommierten Weinguts Ott sollte renoviert werden. Der historische Keller wurde im Laufe der Zeit schon vielfältig genutzt, ursprünglich diente er als Stallung, zwischenzeitlich als Büroräumlichkeiten. Im Zuge der Renovierung sollte eine professionelle Küche und ein gemütlicher Essplatz für die 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weinguts entstehen, um dort jeden Arbeitstag gemeinsam die Mittagspause zu verbringen.

Manchmal stoßen auch Profis an ihre Grenzen

Im Zuge der Renovierung sollte primär versucht werden, das stark von der Feuchtigkeit beanspruchte historische Kellergewölbe trockenzulegen. Bei den Bauarbeiten stellte sich jedoch heraus, dass eine nachhaltige Instandsetzung nicht mehr sinnvoll umzusetzen war. Die anspruchsvollen Bedingungen, die Gastronomieräumlichkeiten erfordern, wären trotz fachgerechter Sanierung auf längere Sicht nicht zu gewährleisten gewesen. Das Kellergewölbe wurde somit von Leyrer + Graf zwar neu errichtet, aber optisch wieder so rekonstruiert, dass der Charme der historischen Räumlichkeiten erhalten blieb.

WEBER Terranova für die Bauwerksabdichtung

Zur Bauwerksabdichtung wurde auf die verlässlichen Produkte von WEBER TERRANOVA zurückgegriffen:

  • sorgfältige Grundierung mit weberprim 801
  • Abdichtung der Fläche im Außenbereich mit Superflex D24
  • Versiegelung des Gewölbes mit weber.prim 801, um ein Absanden des Mörtels zu verhindern

Fotocredit: Cisar

Kindergarten Feldkirchen bei Graz

„Im Heimathafen vor Anker“ – dies ist die Assoziation mit dem Objekt, denn der Architekt Christoph Schmölzer hat den Kindergarten an die Idee eines Schiffes angelehnt und damit den Architekturwettbewerb gewonnen.

Schiff ahoi

Die spezielle Herausforderung bei dem Kindergarten war die Lage. Die besondere architektonische Anforderung lag in der Form und Topografie des Bauplatzes: ein langgestrecktes Grundstück entlang einer acht Meter steil abfallenden Geländestufe. Das oberste Ziel der Architekten war es, diesen Naturraum in die neue Bebauung so zu integrieren, dass er weiterhin als Mehrwert für die künftigen „Bewohner“ nutzbar und erlebbar sein wird. Wie ein „Schiff“ liegt das neue Kindergarten-/Kinderkrippengebäude – leicht verschwenkt von der durch Parkierungsdeck, Technikraum und Carport „gesicherten Hafenkante“ – frei „vor Anker“.

Anforderung an den Holzbau

Bei der Umsetzung des Bauvorhabens galt es mindestens einen Lambdawert von 0,035 und eine Brennbarkeitsklasse von A1 (nicht brennbar) zu erreichen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden kam die ISOVER Fassadendämmplatte ULTIMATE FSP-034 für die Wärmedämmung der Außenwände zum Einsatz.

Optimaler Schallschutz

Während das Schiff ruhig im Hafen liegt, ist es im Innenraum laut und lebendig. Hier treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können. Die einen wollen toben, die anderen schlafen. Für die Produkte von Saint-Gobain kein wirkliches Thema. Im Inneren wurde für die Schall- und Wärmedämmung der ISOVER Trennwand-Klemmfilz verwendet. Besondere akustische Eigenschaften sind durch die RIGIPS Rigiton Big Activ‘Air Lochplatte 8/18R mit Akustikvlies-Auflage gegeben.

Fotocredit: Ferdinand Schmölzer

Kunstuniversität Graz

Die Akustik in Proberäumen ist eine Gratwanderung. Auf der einen Seite soll die Musik in den Nebenräumen nicht stören, auf der anderen Seite, darf aber der Raum den Schall nicht schlucken. Für Musiker sind fremde Schallquellen störend, vor allem, wenn Mehrere in einem Gebäude proben. So ist es auch bei der Kunstuniversität in Graz in der Brandhofgasse. Die bestehenden Räume für die angehenden Künstler konnten den Ansprüchen nicht mehr gerecht werden. Nach 200 Jahren, die die Kunstuniversität mittlerweile zählt, waren Umbau und Sanierung notwendig – und auch eine Erweiterung. Neben den optischen Ansprüchen an das Gebäude gab es vor allem höchste Ansprüche an die Akustik in den Räumen.

Die Sanierung

Im ersten Abschnitt wurden akustische und klimatechnische Mängel von Bestandsräumen saniert. Für die akustische Sanierung muss zwischen bau- und raumakustischen Anforderungen unterschieden werden. Das wichtigste bei diesem Projekt war die Schalldämmung von einem Raum zum anderen. Verlangt wurde eine weitgehende Unhörbarkeit der Instrumente im benachbarten Raum, was einen Schalldämmwert der Trennwände von ca. Dn,T,w 70 dB erfordert.

Bester Schallschutz mit RIGIPS Duo´Tech

Die RIGIPS Duo´Tech ist optimal für das Bauvorhaben geeignet. Unabhängig von ihrer Schalldämmung überzeugt die Schallschutzplatte damit, dass sie doppellagig ist und die Platten bereits miteinander verklebt sind. Man muss nur eine Lage montieren und diese bietet bereits einen optimalen Schallschutz.

Die Schaffung einer optimalen Raumakustik

Für die Wärmedämmung wurde der ISOVER TW-KF verwendet. „Er bietet einen ausgezeichneten Schallschutz und damit eine akustische Optimierung in den Proberäumen. Noch eine weitere Qualität bietet der Trennwand-Klemmfilz: Er ist besonders sicher, da er nicht brennbar ist.

Dank der ISOVER und RIGIPS-Produkte konnten alle Wünsche und Anforderungen an einen Musikraum optimal umgesetzt werden. Für die Studierenden und die Lehrenden in der Musikuniversität sind damit wieder die besten Voraussetzungen geschaffen, um entsprechend unterrichten und üben zu können. Dafür braucht man eben nicht nur ein perfektes Gehör, sondern auch ein perfektes Umfeld.

Credits: Rendering: Oliver Oswald; Fotos: Raoul Lechner