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Arbeiter-Samariter-Bund Rettungsstelle

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Arbeiter-Samariter-Bund Rettungsstelle
Arbeiter-Samariter-Bund Rettungsstelle

Die im idyllischen Waldviertler Hochland gelegene rund 4.400 Einwohner zählende Stadtgemeinde Groß Gerungs bekommt eine neue Rettungsstelle. Der alte Standort des Arbeiter-Samariter-Bundes Rettungsstelle musste aufgrund von Engstellen bei der Ausfahrt verlagert werden.

Eine Realisierung mit Hindernissen

Mit der Planung des Neubaus wurde der Wiener Architekt mit waldviertler Wurzeln, DI Horst Zauner beauftragt, der ein zweckmäßiges Objekt mit einer klaren Strukturierung und architektonischem Anspruch entwarf. Die Planungsphase dauerte fast vier Jahre. Zuerst wurde auf einem Grundstück geplant, das in weiterer Folge verworfen wurde, dann machten die Corona-Pandemie und einige Lockdowns einen Strich durch die Rechnung. Der endgültige Entwurf sieht eine im Erdgeschoss befindliche Garage für Rettungsautos, Büros, Schulungs- und Sozialräume sowie darüber gelegene Dienstzimmer für die Mitarbeiter vor, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt.

Architekt Horst Zauner setzt bei der neuen Samariterbund-Dienststelle mehrheitlich auf seinen bevorzugten Werkstoff Holz. Der 360 m2 große Garagentrakt samt Lagerräumen, Waschbox und Heizraum wurde zuletzt aus brandschutztechnischen Gründen mit Beton Fertigteilkomponenten gebaut. Für die Ausführung des Neubaus wurde die bekannte lokale Baufirma Zauner GmbH aus Groß Gerungs beauftragt.

Überzeugendes Allroundprodukt für die Arbeiter-Samariter-Bund Rettungsstelle

Die Abdichtung des Gebäudesockels erfolgte mit webertec Superflex D24. Die bitumenfreie Dickbeschichtung aus dem Hause WEBER Terranova wird auf Basis neuester Bindemitteltechnologien hergestellt. webertec Superflex D24 ist hochflexibel, reaktiv- und schnell abbindend und kann auch als Radongasabdichtung eingesetzt werden. Nicht umsonst setzt die Firma Zauner schon jahrzehntelang auf dieses Allroundprodukt: „Uns überzeugt die Vielseitigkeit. Wir verwenden Superflex D24 für alle Untergründe wie z. B. Holz, Beton oder Ziegel und aufgrund der raschen Durchtrocknung kann der nächste Arbeitsschritt rasch erfolgen“, meint Ing. Christoph Scharf, Bauleiter bei Zauner GmbH.

Individuelle Lösung

Über dem Garagentrakt befinden sich auf einer Fläche von 144 m2 die Schlaf- und Sanitärräume der diensthabenden Rettungskräfte. Dieser Bereich wurde in nachhaltiger Holzriegelbauweise errichtet. „Wir setzen schon jahrelang auf den nachwachsenden Rohstoff Holz, zukunftsweisende Technik sowie die Kombinationsvielfalt unserer Baukomponenten“, meint Scharf. Das Ergebnis ist eine individuelle Lösung, die sich auch bei Zweckbauten wie z.B. der neuen Rettungsstelle des Samariterbundes ästhetisch in die Landschaft einfügt.

 

Uns überzeugt die Vielseitigkeit. Wir verwenden Superflex D24 für alle Untergründe und aufgrund der raschen Durchtrocknung kann der nächste Arbeitsschritt umgehend erfolgen. <<

 

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