Trittschalldämmung von ISOVER – Auf leisen Füßen

Trittschalldämmung: Frauenfüße in Balletschuhe auf Holzfußboden

Trittschall entsteht, wenn der Boden durch Gehgeräusche in Schwingungen versetzt wird. Diese Schallwellen werden durch die Decke in die darunterliegenden Räume weitergeleitet und als Folge fühlen sich Menschen dort vom Lärm belästigt. Heute wird Trittschall als wesentlich störender empfunden als noch vor einigen Jahren. Das hat vor allem den Grund, dass vorrangig auf einen guten Schallschutz der Außenhülle geachtet wird. Damit sind die Gebäude vielfach so dicht, dass kaum Lärm noch von außen eindringen kann. Umso intensiver und unmittelbarer werden daher interne Geräusche wahrgenommen.

Gute Trittschalldämmung schafft Abhilfe

Zudem ist das Empfinden von Geräuschen sehr subjektiv und verschiedene Frequenzen werden von den diversen Baumaterialien unterschiedlich weitergeleitet. Eine gute Trittschalldämmung schafft hier in jedem Fall Abhilfe. Die hochelastischen Glaswolle-Trittschalldämmplatten von Saint-Gobain ISOVER Austria sorgen unter schwimmenden Estrichen dafür, dass deutlich weniger Schallenergie in die angrenzenden Räume weitergeleitet wird.

Mit Trittschallschutz die Wohnqualität maßgeblich und dauerhaft verbessern

Vor allem bei den störenden tiefen Frequenzen unter 500 Hertz, wie sie beim normalen barfußgehen in der Wohnung auftreten, sind Verbesserungen um bis zu zehn Dezibel möglich und werden bereits als Halbierung des Lärms wahrgenommen. „Mit geringfügigen Mehrkosten pro Quadratmeter Wohnnutzfläche lässt sich der Trittschallschutz maßgeblich und dauerhaft verbessern.

Denn wer ständig einer störenden Lärmbelastung ausgesetzt ist, leidet nicht nur unter verringertem Wohnkomfort. Die Belastung kann zu gesundheitlichen Problemen, wie beispielsweise Stress oder Schlafstörungen, führen und das Privat- und Berufsleben nachhaltig beeinträchtigen.

Passende Produkte von ISOVER für den Trittschallschutz

Andere spannende ISOVER Themen:

Neue WEBER-App

Weber App auf dem iPhone, dass in einer Hand gehalten wird

Die neue WEBER-App bleibt keine Antwort lange schuldig. Damit stehen ab sofort sämtliche Informationen von WEBER Terranova zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung. Das neue digitale Servicetool wurde speziell für Handwerker, Bauingenieure und Architekten konzipiert und kann kostenlos über den Apple Store oder über den Google Play-Store auf dem Smartphone bzw. Tablet installiert werden. Schon hat der Nutzer den vollen Zugriff auf sämtliche Kontaktmöglichkeiten, technische Dokumentationen, Datenblätter, Videos, Anwendungstipps u.v.m.

David Lasselsberger, Direktor Marketing & Vertrieb bei WEBER Terranova: „Wer hat schon alle Informationen im Kopf oder den entsprechenden Ordner mit dabei – erstrecht auf der Baustelle?“ Die neue App schafft Abhilfe durch die umfassende Produkt- und Servicevielfalt zu navigieren, die von einfach zu verarbeitenden Baustoffen für die Bereiche Fassade, Wand, Wärmedämmung, Beton und Mauermörtel bis hin zum Boden reicht.

Die WEBER-App bietet zudem die Möglichkeit Favoriten zu markieren und so schnell auf die relevanten Themenfelder zuzugreifen. Unter dem Menüpunkt „myWEBER“ können häufig benötigte Informationen wie z.B. Kontakte zur Technik-Hotline, Objekt- und Kundenberater u.v.m. individuell abgespeichert werden.

Registrierung & Download unter: https://apple.co/3F4SBrK

Weitere Neuigkeiten von Saint-Gobain Austria:

Kartbahn Linz

Kartbahn in Linz mit Special Effect-Tunnel

Auf dem Gelände eines ehemaligen Schlachthofes enstand auf einer Fläche von 3 600 m² eine neuartige Erlebniswelt. Neben dem Besucher- und Cateringbereich sowie einem Seminarraum ist die zweistöckige E-Kartbahn das Highlight der Anlage. Die bis zu acht Meter breite Rennstrecke führt durch einen rund 50 Meter langen Tunnel aus sechs miteinander verbundenen Pyramiden.

Pilotprojekt im Trockenbau

Der gesamte Innenausbau des Gebäudes wurde als konventioneller Trockenbau mit Gipsplatten errichtet. Mit dem Bau des Tunnels wagte sich der Trockenbauer in neues Terrain vor. Da es sich bei der Anlage um ein absolutes Pilotprojekt handelt, gab es zu Beginn der Bauarbeiten auch keine genauen Pläne. Die statische Konstruktion wurde vom Trockenbauer in Zusammenarbeit mit dem Schlosser entwickelt. Auf Grund der während der Bauphase andauernden Entwicklung der Gaming-Elemente änderten sich gerade zu Beginn häufig die Anforderungen an die Beschaffenheit des Tunnels.

Augmented Reality – Gaming & Special Effects

Nach Fertigstellung der einzelnen Pyramiden wurden diese zum Tunnel zusammengefügt, was sich als besondere Herausforderung erwies. Denn aufgrund der vergleichsweise geringen Höhe der Halle blieben beim Versetzen der Elemente mit einem mobilen Kran teilweise nur wenige Zentimeter Spielraum zur Dachkonstruktion. Erschwert wurde das „Einfädeln“ und Zusammensetzen der einzelnen „Puzzleteile“ auch durch die ansteigende Fahrbahn und dem gebogenen Fahrbahnverlauf. In Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Center wurden für den Tunnel Gaming-Elemente entwickelt. So werden dem Fahrer verschiedene Aufgaben gestellt, wie beispielsweise projizierten Hindernissen auszuweichen.

1A Soundcheck mit A1 geprüftem Brandschutz

Die Hohlräume der Trennwände in den Räumlichkeiten des Rotax MAX Dome wurden vollflächig mit dem ISOVER Trennwand-Klemmfilz ausgekleidet. Der ISOVER Trennwand-Klemmfilz ist nicht brennbar und erfüllt mit Euroklasse A1 die strengen Brandschutzvorgaben an die Konstruktionen. Durch seine exzellenten Schallschutzeigenschaften kann zudem während der Rennen auf der Kartbahn die Ruhe in den Innenräumen, wie beim Empfang, sichergestellt werden.

Fotocredit: Christopher Kelemen